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Kfz-Sachverständiger

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Termine: Ganzjährige Termine
Dauer: 5 Tage
Seminarort: Bundesweit
Fachbereich: KFZ

Kosten:
2320,50 Euro inkl. MwSt. pro Teilnehmer
(1950,00 Euro netto + 370,50 Euro MwSt.)

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Inhaltsverzeichnis - Der KFZ Sachverständige in Theorie und Praxis

Der KFZ Sachverständige in Theorie und Praxis

Rechte und Pflichten des Kfz-Sachverständigen

1.1 Verbandsprüfung 17

1.2 Einrichtungen für die Kfz-Sachverständigentätigkeit 17

1.3 Gewissenhafte, unabhängige und unparteiische Aufgabenerfüllung 18 

1.3.1 Gewissenhaftigkeit 18 
1.3.2 Unabhängigkeit 18 
1.3.3 Unparteilichkeit 18 
1.3.4 Untersagungen 19

1.4 Persönliche Aufgabenerfüllung 19

1.5 Führung der Berufsbezeichnung „Kfz-Sachverständiger für Schäden und Bewertung" 19

1.6 Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten für Gutachten und Reklamationen 20

1.7 Schweigepflicht 20

1.8 Fortbildungspflicht und Erfahrungsaustausch 21

1.9 Werbung 21

1.10 Auskunftspflichten 21

 

Anforderungsprofil für Sachverständige für Kraftfahrzeugschäden und Bewertungen

2.1 Technische Grundlagen 23

2.1.1 Physikalische Grundbegriffe 23 

2.2 Fahrdynamik 23

  2.2.1 Zweiradfahrzeuge 23 
  2.2.2 Personenkraftfahrzeuge 23 
  2.2.3 Nutzfahrzeug 23

2.3 Motorenkunde 23

  2.3.1 Motorarten 23 
  2.3.2 Bauartveränderungen 29

2.4 Fahr- und Antriebslehre 29

  2.4.2 Fahrwerk 30 
  2.4.3 Lenkung 34 
  2.4.4 Bauartveränderungen 35

2.5 Bremsanlage 36

  2.5.1 Allgemeines, Funktionsprüfung 36 
  2.5.2 Radbremsen 37 
  2.5.3 Mechanische Bremse 38 
  2.5.4 Hydraulische Bremsanlage 38 
  2.5.5 Pneumatische Bremsanlage 39 
  2.5.6 Dauer- bzw. Feststellbremsanlage 40

2.6 Reifen und Räderkunde 41

  2.6.1 Reifen 41 
  2.6.2 Räder 42

2.7 Lichttechnische Einrichtungen 42

  2.7.1 Aufbau 42 
  2.7.2 Kenntnisse über Mängel, Funktionsstörungen und Verschleiß 43

2.8 Sonstiges 44

  2.8.1 Verbindungseinrichtungen 44 
  2.8.2 Fahrtenschreiber, EG-Kontrollgerät, Geschwindigkeitsbegrenzer 45

2.9 Werkstoffkunde 46

2.9.1 Verbindungsarten 46 
2.9.2 Grundkenntnisse über die wichtigsten im Kfz-Bau eingesetzten Materialien 47 
2.9.3 Bewertungen von Bruchbildern (Dauer-, Gewaltbruch) 48

2.10 Grundkenntnisse im Maschinenzeichnen (des technischen Zeichnens) 48

2.11 Grundkenntnisse in Kraftfahrzeugelektrik/-elektronik 48

  2.11.1 Aufbau 48 
  2.11.2 Kenntnisse über Mängel, Funktionsstörungen und Verschleiß 48

2.12 Beherrschung der notwendigen technischen Terminologie 48

 

Kenntnisse im Fahrzeug- und Karosseriebau (Rahmen und Aufbauarten)

3.1 Konstruktive Gestaltung, Aufbau, Funktionsweise und Crashverhalten aller Fahrzeugarten

3.2 Kenntnisse über Mängel, Funktionsstörungen und Verschleiß 51

3.3 Kenntnisse der Reparaturtechniken 52

3.4 Kenntnisse der Lackierarten 53

 

Grundlagen der Gutachtenerstellung

4.1 Grundbegriffe und Definitionen 55 

  4.1.1 Restwert 55 
  4.1.2 Wiederbeschaffungswert 56 
  4.1.3 Wertminderung 56 
  4.1.4 Wertverbesserung 57 
  4.1.5 Umbaukosten 58 
  4.1.6 Neupreis, unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller (UPE) 58 
  4.1.7 Verkehrswert 58 
  4.1.8 Abzüge "neu für alt" (nfa) 59 
  4.1.9 Rechnungsprüfung 59 
  4.1.10 Gutachtennachtrag 60

4.2 Grundkenntnisse zu Gutachtenaufbau und -inhalten 60

  4.2.1 Allgemeines 60 
  4.2.2 Gutachtenart und Umfang 61 
  4.2.3 Allgemeiner Gutachtenaufbau 61 
  4.2.4 Ausführungen zum Gutachteninhalt: Diese sind in Kap. 4 und 5 enthalten62 
  4.2.5 Gutachtenzusammenfassung und Schlusswort 62 
  4.3 Auftragsannahme 62 
  4.4 Sachverständigenfeststellung zum Fahrzeug 63 
  4.4.1 Aufnahme und Überprüfung der technischen Daten 63 
  4.4.2 Aufnahme des Zubehörs 64 
  4.4.3 Allgemeine Zustandsbeschreibung des Fahrzeuges (Rostschäden, Vorschäden und Altschäden) 65
  4.4.4 Bemerkungen zu Besonderheiten des Fahrzeuges 65 
  4.4.5 Besichtigungsbedingungen 65

 

Kenntnisse der Reparaturkalkulation

5.1 Schadenerkennung und -beschreibung 67

5.2 Analyse des globalen Schadensumfangs mit Unterscheidung von Unfall-, Betriebs-, Bruch und Verschleißschäden 68

  5.2.1 Besondere Schadensfälle (Wildschaden, Brandschaden, usw.) 70

5.3 Beherrschen der Hilfsmittel, die zur Beurteilung des Schadensausmaßes erforderlich sind: Richtbank, Bodengruppenvermessung, Achsvermessungsgerät, usw. 71

5.4 Beurteilung von Richtmöglichkeiten an Fahrzeugrahmen, Fahrerhäusern und Sonderaufbauten 73

5.5 Erfassen der Einzelschäden 73

5.6 Kalkulation der Reparaturvorgänge nach Arbeitswerten bzw. Zeitstunden 74

  5.6.1 Allgemeines 74 
  5.6.2 Festlegung des Reparaturumfanges und des Reparaturweges 75 
  5.6.3 Festlegung des erforderlichen Ersatzteilumfanges 76 
  5.6.4 Festlegung der erforderlichen Nebenkosten (Korrosionsschutzes) 77 
  5.6.5 Festlegung des Lackierumfangs unter Berücksichtigung der Lackart 77

5.7 Überwachung des Reparaturablaufes z.B. bei Großschäden (Lkw u. KOM) 77

 

Kenntnisse der Fahrzeugbewertung

 

Juristische und versicherungstechnische Grundkenntnisse

7.1 Allgemeines 81

7.2 Kenntnisse der StVO und StVZO 81

7.3 Grundbegriffe des Schadensersatzrechts (BGB, SWG) 83

7.4 AKB - Allgemeine Bedingungen zur Kraftfahrtversicherung und ihre Auslegung mit daraus folgenden Anforderungen an das Gutachten 83

7.5 Rechtsprechung zu Kfz-technischen und betriebswirtschaftlichen Fragen, wie Zumutbarkeit der Reparatur, Reparaturdauer, Wertminderung usw. 84

7.6 KfSachvG ->nur für Prüfer!! 84

7.7 Sachverständigenverfahren 85

7.8 JVEG, WG etc. 85

7.9 GGVS - Gefahrgutverordnung Straße 85

7.10 BOKraft - Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr 86

7.11 Beherrschung der notwendigen juristischen Terminologie zur klaren Gutachtenabfassung 86

 

Feststellung der Schadensart

8.1 Haftpflichtschaden 87

  8.1.1 Ansprüche des Geschädigten gegenüber dem Schädiger 87 
  8.1.2 Instandsetzungskosten 88 
  8.1.3 Rechtsberatung 88 
  8.1.4 Sachverständigengutachten 89 
  8.1.5 Abtretungserklärung 89 
  8.1.6 Wiederbeschaffungswert (Haftpflicht) 91 
  8.1.7 Wertminderung 92 
  8.1.8 Reparaturdauer 94 
  8.1.9 Restwert 94 
  8.1.10 Nachbesichtigung 104 
  8.1.11 Rechnungsprüfung 104 
  8.1.12 Sonstige Kosten 104

8.2 Kaskoschaden 105

  8.2.1 Erläuterung 105

 

Allgemeine Bedingungen für die Kraftfahrtversicherung (AKB)

9.1 Inhaltsübersicht 107

  9.1.1 Rechte des Versicherungsnehmers 144 
  9.1.2 Pflichten des Versicherungsnehmers 144 
  9.1.3 Reparaturkosten 144 
  9.1.4 Totalschaden 144 
  9.1.5 Diebstahlschaden 145 
  9.1.6 Teileliste 145 
  9.1.7 Betriebsschäden, Verschleißschäden 145 
  9.1.8 Sonstige Kosten 145 
  9.1.9 Selbstbeteiligung 145 
  9.1.10 Sachverständigenverfahren 145

 

Merkantile Wertminderung (MWM)

10.1 Definition 147

10.2 Beeinflussende Faktoren 147

10.3 Grenzen 148

10.4 Bekannte Berechnungsmethoden 148

  10.4.1 Ruhkopf-Sahm 148 
  10.4.2 Methode nach Dipl.-Ing. Halbgewachs 149 
  10.4.3 „Goslarer Modell“ - 13. Deutscher Verkehrsgerichtstag 154 
  10.4.4 Hamburger Modell 155 
  10.4.5 Bremer Modell 155 
  10.4.6 Modell nach Heintges 156 
  10.4.7 BVSK-Wertminderungsmodell 156 
  10.4.8 9.4.8 §287 Abs. 1 ZPO 156 
  10.4.9 Eigene Markterhebung 156

10.5 Merksätze zum merkantilen Minderwert 158

10.6 Hinweis zur Rechnungserstellung 170

 

11 Verfassen des Schadensgutachtens

11.1 Unterschiede zwischen Haftpflichtgutachten und Kaskogutachten bei der praktischen Gutachtenerstellung 182

  11.1.1 Gutachten - Haftpflichtfall 182 
  11.1.2 Gutachten - Kaskofall 182

 

Aufgaben und Arbeitsweisen des Sachverständigenwesen

1 Willkommen im Kreis der Experten 25

1.1 Die Struktur der Fachorganisation 25

  1.1.1 Modal, der Seminarträger 25
  1.1.2 Der BSG e. V., der Sachverständigenverband 27
  1.1.3 Die DESAG, ein starker Service 28
  1.1.4 Die DESAG Systems 30
  1.1.5 Die SUMA-Webtech, der Zugang zum Markt 31
  1.1.6 Modal International Knowledge-Base for Experts (MIKE) 32
  1.1.7 Der Werdegang des Sachverständigen 33

1.2 Die Person des Sachverständigen 34

  1.2.1 Rechtliche Basis 34
  1.2.2 Begrifflichkeiten 36
  1.2.3 Objektivität und Unabhängigkeit des Sachverständigen 37
  1.2.4 Das Sachverständigen-Profil 37
  1.2.5 Arten von Sachverständigen 38
  1.2.6 Ein Blick nach Draußen 46
  1.2.7 Auf was gründet sich der Sachverstand? 51

 

2 Darlegung von Expertenwissen 59

2.1 Qualifikation eines Sachverständigen 59

  2.1.1 Das Wissen der Menschheit 59
  2.1.2 Die Organisation der Menschen 60

2.2 Regelwerke für Sachverständige 61

  2.3 Formen der Wissensübergabe 62
  2.3.1 Beratung 62
  2.3.2 Audit 63
  2.3.3 Gutachten 64

2.4 Thematik von Gutachten 65

2.5 Umstände von Gutachten 66

2.6 Geschichtlich bedeutende Gutachten 68

 

3 Einsatz des Sachverständigen 69

3.1 Übersicht 69

3.2 Grundgedanken 71

3.3 Nicht streitbare Sachen 72

  3.3.1 Transaktionsvorbereitende Gutachten 72
  3.3.2 Transaktionsbegleitende gutachterliche Aufgaben 73
  3.3.3 Projektmanagement 75
  3.3.4 Gutachten im Zusammenhang mit Schadensfällen 77
  3.3.5 Gutachten bei Eingriffen durch die öffentliche Hand 85

3.4 Streitbare Angelegenheiten - außergerichtlich 86

  3.4.1 Technische Mediation und Schlichtung 88
  3.4.2 Schiedsgutachten 93
  3.4.3 Schiedsgericht 97

3.5 Privatgutachten im Rechtsstreit oder Konflikt 99

3.6 Zivilgerichtliche Verfahren 100

  3.6.1 Privatgutachten im Zivilverfahren 100
  3.6.2 Gerichtsgutachten im Zivilverfahren 102

3.7 Strafverfolgung 103

  3.7.1 Tätigkeit für ein Opfer strafbarer Handlungen 104
  3.7.2 Tätigkeiten für den Staatsanwalt 104

3.8 Strafverfahren 109

  3.8.1 Privatgutachten im Strafverfahren 109
  3.8.2 Gerichtsgutachten im Strafprozess 109

3.9 Verwaltungsverfahren 111

  3.9.1 Behördengutachten 111  

 

4 Auftragsabwicklung 113

4.1 Die Höchstpersönlichkeit 113

  4.1.1 Die Auftragserteilung 113
  4.1.2 Unterschrift, Stempelnutzung 114
  4.1.3 Gruppen- oder Team-Gutachten 115

4.2 Privataufträge 116

  4.2.1 Rechtsgrundlagen 116

4.3 Gerichtliche Aufträge 119

  4.3.1 Der Adressat des Auftrages 119
  4.3.2 Der Erhalt des Beweisbeschlusses 120
  4.3.3 Mitteilung an das Gericht 127
  4.3.4 Entscheidungen über den Ortstermin 127
  4.3.5 Technische Vorbereitungen des Ortstermins 129
  4.3.6 Durchführung des Ortstermins 131
  4.3.7 Edition des Gutachtens 134
  4.3.8 Gerichtstermin 134
  4.3.9 Der mündliche Vortrag 139
  4.3.10 Abschluss des Auftrages 139

 

5 Verfassen des Gutachtens 141

5.1 Systematik des Gutachtens 141

  5.1.1 Anspruch 141
  5.1.2 Was ist Logik? 141

5.2 Formale Logik und ihre Umsetzung 142

  5.2.1 Induktion 142
  5.2.2 Deduktion 142
  5.2.3 Abduktion 143
  5.2.4 Kausalität 146

5.3 Nachvollziehbarkeit 149

  5.3.1 Struktur 149
  5.3.2 Vertextung 150

5.4 Das Verfassen des Gutachtens 152

  5.4.1 Grundsätze für die Formulierung 152
  5.4.2 Pflichtmäßige Anforderungen 153
  5.4.3 Struktur und Aufbau des Gutachtens 154

5.5 Fehler 164

  5.5.1 Fehlende Axiomatik 164
  5.5.2 Fehlende Logik und schlechte Sprache 165
  5.5.3 Unredlichkeit 166
  5.5.4 Unkontrollierte Emotionen 166
  5.5.5 Unzulässige Übertragung von Aufgaben an Hilfskräfte 167
  5.5.6 Lösen vom Beweisbeschluss des Gerichts 167
  5.5.7 Unfähigkeit zur Rede an eine andere Fakultät 168
  5.5.8 Unsichere Referenz 169
  5.5.9 Subjektives Spekulieren über Rechtsnormen 170
  5.5.10 Auslassen über rechtliche Fragen 171

 

6 Büro des Sachverständigen 173

6.1 Organisation 173

  6.1.1 Ordnungsgemäße Gutachtenerstattung 173
  6.1.2 Fortbildungspflicht 173
  6.1.3 Unternehmensform 173
  6.1.4 Aufbewahrung 174
  6.1.5 Schweigepflicht - Auskunftspflicht 174
  6.1.6 Verbindung von Geschäften 174

6.2 Angestellter Sachverständiger 175

6.3 Außendarstellung und Werbung 175

  6.3.1 Der Sachverständige als Unternehmer oder Gesellschafter 175

6.4 Auftragsbeschaffung 176

  6.4.1 Zielgenaue Werbung von privaten Kunden 177
  6.4.2 Öffentliche Aufträge erhalten 179
  6.4.3 Andere Medien 191

 

Recht des Sachverständigen

 

1 Das Wesen des Sachverständigen 19

1.1 Der Begriff 19

1.2 Die rechtliche Stellung des Freien Sachverständigen 20

 

2 Sachverständigentätigkeit für private Auftraggeber 23

2.1 Der Begriff der privaten Sachverständigentätigkeit 23

2.2 Bedeutung der Tätigkeit 23

2.3 Der Inhalt der privaten Sachverständigentätigkeit 25

  2.3.1 Allgemeines 25
  2.3.2 Der Sachverständige als Schiedsgutachter 28

 

3 Öffentliche Aufträge an den Sachverständigen 31

3.1 Unser Rechtssprechungssystem 31

  3.1.1 Instanzenzug 31

3.2 Wichtige Regelungen in der Rechtssprechung 35

  3.2.1 Beweismittel 35
  3.2.2 Das Verhältnis des Sachverständigen zum Gericht 37
  3.2.3 Das mündliche Gutachten 39
  3.2.4 Fragerechte – Beanstandung von Fragen 40
  3.2.5 Verhalten bei unangenehmen Fragen 42
  3.2.6 Die Beeidigung des Gerichtsgutachters 43

3.3 Das selbständige Beweisverfahren 44

  3.3.1 Bedeutung des selbstständigen Beweisverfahrens 44
  3.3.2 Rechtliche Grundlagen im Zivilprozess 45
  3.3.3 Arten der selbstständigen Beweisverfahren 46
  3.3.4 Allgemeine Voraussetzungen für ein zulässiges Beweisverfahren 46
  3.3.5 Zulässigkeit des einverständlichen Beweisverfahrens 47
  3.3.6 Zulässigkeit eines Beweisverfahrens wegen Besorgnis des Verlustes des Beweismittels 47
  3.3.7 Zulässigkeit eines Beweisverfahrens nach § 485 Abs. 2 ZPO 48
  3.3.8 Folgen der Durchführung eines selbstständigen Beweisverfahrens 48
  3.3.9 Streitverkündung im selbstständigen Beweisverfahren 48
  3.3.10 Selbständiges Beweisverfahren im Verwaltungsprozess 49
  3.3.11 Beweissicherung im Strafprozess 49

3.4 Wichtige juristische Begriffe 49

  3.4.1 Anhängigkeit einer Sache: 49
  3.4.2 Rechtshängigkeit einer Sache: 49

3.5 Aufbau eines Urteils 49

3.6 Gerichtsgebühren 51

3.7 Anwaltsgebühren 51

3.8 Der Beweisbeschluss im Zivilprozess 52

  3.8.1 Form, Zeitpunkt und Inhalt 52
  3.8.2 Die Bezeichnung des Beweisgegenstandes. 54
  3.8.3 Angaben zum Genauigkeitsgrad 58
  3.8.4 Auslagenvorschuss 59

3.9 Keine Allgemeinen Geschäftsbedingungen 62

3.10 Kommunikation, Erläuterung, Einweisung 63

 

4 Der Vertrag als Rechtsgrundlage 67

4.1 Die Rechtsnatur des Sachverständigenvertrages 67

4.2 Der SV-Vertrag als Vertrag eigener Art 68

  4.2.1 Grundlage des Sachverständigenvertrages 69
  4.2.2 Werkvertrag 70
  4.2.3 Dienstvertrag 71
  4.2.4 Entgeltliche Geschäftsbesorgung 71
  4.2.5 Auskunftsvertrag 72
  4.2.6 Der Sachverständigenvertrag nach Werkvertragsrecht 72

4.3 Der Abschluss des Sachverständigenvertrages 83

  4.3.1 Zustandekommen - mündlich und schriftlich 83
  4.3.2 Die Wirkung des abgeschlossenen Vertrages 85

4.4 Erfüllung des Vertrages nach Werkvertragsrecht 86

  4.4.1 Beteiligung des Auftraggebers 86
  4.4.2 Überprüfung des Tatsachenmaterials und der Anweisungen 86
  4.4.3 Eigene Feststellungen des Sachverständigen 87
  4.4.4 Veranlassung von Aussagen Dritter 88
  4.4.5 Information des Auftraggebers 88

4.5 Die Vorleistungspflicht und ihre Abdingbarkeit 88

4.6 Die Abnahme des Gutachtens 89

4.7 Die Vergütungsleistung durch den Auftraggeber 89

4.8 Die außerordentliche Beendigung des Vertrages 90

  4.8.1 Kündigung des Auftraggebers nach § 649 BGB 90
  4.8.2 Kündigung durch den Sachverständigen 91

 

5 Außendarstellung 93

5.1 Werbung des Sachverständigen 93

5.2 Unlautere und irreführende Werbung 93

5.3 Sittenwidrige Werbung 96

 

6 Die Haftung des Sachverständigen 97

6.1 Grundlagen 97

6.2 Haftung aus Verschulden beim Vertragsschluss 98

6.3 Haftung aus Unmöglichkeit 99

6.4 Haftung aus Verzug 100

  6.4.1 Rechtsfolgen des Verzugs 100

6.5 Sachmängelhaftung 104

  6.5.1 Arten der Sachmängel 104
  6.5.2 Ansprüche und Rechte wegen Sachmängeln 105
  6.5.3 Verjährung der Ansprüche bei mangelhaftem Gutachten 108
  6.5.4 Nebenpflichten 110
  6.5.5 Ansprüche Dritter (Nicht-Auftraggeber) 111

6.6 Rechtsmängelhaftung 112

6.7 Auskunftserteilung als Anspruchsgrundlage 112

6.8 Unerlaubte Handlung als Anspruchsgrundlage 113

  6.8.1 Anspruchgrundlagen im Einzelnen 114
  6.8.2 Verjährung von Ansprüchen aus unerlaubter Handlung 117

6.9 Haftungsausschluss und Haftungsbeschränkung 117

  6.9.1 Rechtsgrundlage der Haftungsbeschränkung 117