Diese Kfz-Sachverständigen-Ausbildung richtet sich an Fachkräfte mit technischer Vorqualifikation im Fahrzeugumfeld, die Schäden strukturiert aufnehmen, Fahrzeuge fachlich bewerten und Gutachten nachvollziehbar aufbauen möchten.
Der 5‑Tage-Lehrgang vermittelt die methodischen, technischen und rechtlichen Grundlagen für den Einstieg in die Gutachterpraxis. Er baut auf vorhandenem Kfz-Fachwissen und praktischer Erfahrung auf und ersetzt keine fehlende Berufspraxis.
Sie lernen, wie Schadenaufnahme, Fotodokumentation, Kalkulation, Fahrzeugbewertung, Dokumentation und Gutachtenaufbau in der Praxis zusammenhängen. Die Ausbildung können Sie wahlweise als Präsenzseminar oder als Live-Webinar absolvieren.
Nächster Schritt: Wählen Sie einen passenden Termin oder lassen Sie prüfen, ob Ihre Vorqualifikation zum Lehrgang passt.
Die modal Akademie bietet die Kfz-Sachverständiger Ausbildung regelmäßig an verschiedenen Standorten in Deutschland an. Unsere Präsenzseminare sind bewusst auf kleine Gruppen ausgelegt, um eine intensive Betreuung und einen hohen Praxisanteil zu gewährleisten.
| 18.05. - 22.05.26 | Webinar | 4 freie Plätze | |
| 11.06. - 15.06.26 | Münster | 3 freie Plätze | |
| 25.06. - 29.06.26 | Würzburg | 5 freie Plätze | |
| 23.07. - 27.07.26 | Mönchengladbach | 5 freie Plätze | |
| 13.08. - 17.08.26 | Hannover | 9 freie Plätze | |
| 27.08. - 31.08.26 | Berlin | 8 freie Plätze | |
| 10.09. - 14.09.26 | Stuttgart | 9 freie Plätze | |
| 08.10. - 12.10.26 | Hamburg | 9 freie Plätze | |
| 22.10. - 26.10.26 | Dortmund | 7 freie Plätze | |
| 02.11. - 06.11.26 | Webinar | 15 freie Plätze | |
| 12.11. - 16.11.26 | Frankfurt | 11 freie Plätze | |
| 03.12. - 07.12.26 | München | 10 freie Plätze |
• Staatlich anerkannte Einrichtung der Arbeitnehmerweiterbildung nach AWbG
• Förderung der Seminarteilnahme durch AZAV-Träger- und Maßnahmenzulassung der Bundesagentur für Arbeit möglich
• Qualitätsmanagement nach DIN ISO 9001:2015
Gerne beraten wir Sie, welche Förder- oder Nachweiswege für Ihre berufliche Situation infrage kommen.
Viele Interessenten suchen nach „Kfz-Gutachter Ausbildung“, andere nach „Kfz-Sachverständiger Ausbildung“. In der Praxis werden beide Begriffe häufig für ähnliche Tätigkeiten verwendet.
Im Mittelpunkt steht die fachliche Beurteilung von Fahrzeugen: Schäden aufnehmen, Reparaturwege nachvollziehen, Fahrzeugwerte einordnen, Kalkulationen prüfen und Ergebnisse verständlich in einem Gutachten dokumentieren.
„Kfz-Sachverständiger“ wird häufig in formelleren oder rechtlichen Zusammenhängen verwendet. „Kfz-Gutachter“ ist im allgemeinen Sprachgebrauch geläufiger. Für Ihren Einstieg ist entscheidend, welche Leistungen Sie später erbringen möchten, welche fachliche Grundlage Sie mitbringen und welche Nachweise für Ihr Ziel sinnvoll sind.
Wenn Sie den gesamten Weg vom technischen Hintergrund über Weiterbildung bis zur späteren Tätigkeit nachvollziehen möchten, finden Sie hier den ausführlichen Ratgeber: Kfz-Gutachter werden – Voraussetzungen, Weiterbildung und Berufsweg.
Die Ausbildung ist besonders geeignet für Personen, die bereits praktische Erfahrung mit Fahrzeugen, Schäden, Reparaturwegen, Bewertung oder technischer Dokumentation haben.
Sehr gut geeignet ist der Lehrgang für:
Bedingt geeignet ist der Lehrgang für:
Eher nicht geeignet ist der Lehrgang für:
Die Ausbildung vermittelt Struktur, Methodik und Grundlagen der Gutachterpraxis. Am stärksten profitieren Teilnehmer, die vorhandenes Kfz-Wissen in eine sachverständige Arbeitsweise übertragen möchten.
Für den Einstieg in die freie Gutachterpraxis ist ein Studium nicht grundsätzlich erforderlich. Entscheidend sind vor allem eine belastbare technische Grundlage im Kfz-Bereich, praktische Erfahrung und die Fähigkeit, Feststellungen sauber zu dokumentieren und nachvollziehbar zu begründen.
Auch ein Meisterbrief ist nicht in jedem Fall zwingend erforderlich. Er kann je nach Ziel, Auftraggeber, Zertifizierungsweg oder späterer Positionierung aber ein wichtiger Vorteil sein.
Wichtig ist die Unterscheidung:
Ein Lehrgang vermittelt Wissen, Methodik und Struktur für die Gutachterpraxis.
Eine Prüfung oder ein Lehrgangsnachweis dokumentiert die behandelten Inhalte und gegebenenfalls eine bestandene Leistungskontrolle.
Eine Personenzertifizierung oder öffentliche Bestellung ist ein separater Nachweisweg mit eigenen Anforderungen.
Wer ohne Studium oder Meister einsteigen möchte, sollte deshalb realistisch prüfen, welche Kfz-Erfahrung bereits vorhanden ist, welche Leistungen später angeboten werden sollen und ob zusätzliche Praxis, Spezialisierung oder Zertifizierung sinnvoll ist.
Sie vergleichen den Kfz-Gutachter-Weg mit dem Prüfumfeld? Dann hilft ergänzend der Ratgeber TÜV-Prüfer werden ohne Studium. Dort wird deutlich, warum Prüfingenieur, Prüferrolle und sachverständige Tätigkeit fachlich und formal voneinander zu unterscheiden sind.
Sie lernen, technische Feststellungen nicht nur zu erkennen, sondern gutachterlich zu strukturieren, nachvollziehbar zu dokumentieren und verständlich zu begründen.
Die Ausbildung behandelt insbesondere:
Sie lernen, Fahrzeuge systematisch zu besichtigen, Schäden vollständig aufzunehmen, relevante Fahrzeug- und Schadendaten zu erfassen und eine nachvollziehbare Fotodokumentation zu erstellen.
Dazu gehört auch, typische Schadenbilder zu erkennen, sichtbare und mögliche verdeckte Schäden einzuordnen und die Besichtigung so zu dokumentieren, dass die späteren Feststellungen im Gutachten nachvollziehbar bleiben.
Sie lernen, wie Kalkulationen aufgebaut sind, welche Positionen geprüft werden sollten und wie Reparaturwege, Arbeitswerte, Ersatzteile und Nebenpositionen zusammenhängen. Wie diese Punkte in einem konkreten Schadenfall zusammenlaufen, zeigt unser Ratgeber zum Kfz-Unfallgutachten. Dort werden typische Bestandteile wie Schadenaufnahme, Reparaturweg, Schadenhöhe, Fotodokumentation und Bewertung eingeordnet.
Sie lernen, wie ein Gutachten logisch aufgebaut wird, welche Angaben nicht fehlen dürfen und wie Feststellungen klar, sachlich und prüfbar formuliert werden. Für die Praxis ist außerdem wichtig, wann ein vollständiges Gutachten erforderlich ist und wann ein Kostenvoranschlag ausreichen kann. Die Unterschiede erklären wir im Beitrag Kfz-Gutachten oder Kostenvoranschlag?.
Sie erhalten Grundlagen zur Bewertung von Fahrzeugen, zur Einordnung von Wiederbeschaffungswert, Restwert, Marktwert und wertbeeinflussenden Faktoren. Eine fachliche Vertiefung bietet unser Ratgeber zur Fahrzeugbewertung. Besonders bei Unfallschäden ist außerdem der Kfz-Wiederbeschaffungswert wichtig, weil er bei der wirtschaftlichen Einordnung eines Schadens eine zentrale Rolle spielt.
Sie erhalten eine Einführung in rechtliche Grundzüge, Haftungsfragen und die professionelle Kommunikation mit Auftraggebern, Werkstätten, Versicherungen und weiteren Beteiligten.
Anhand von Beispielen üben Sie, typische Fehler zu erkennen, Gutachtenbestandteile zu prüfen und die Grenzen der eigenen Aussage sicherer einzuschätzen.
In fünf Tagen durchlaufen Sie den typischen Prozess der Gutachterpraxis: von der ersten Besichtigung über Schadenaufnahme, Kalkulation und Bewertung bis zur nachvollziehbaren Gutachtenstruktur.
Tag 1: Rolle, Auftrag und Schadenaufnahme
Sie lernen die Rolle des Kfz-Sachverständigen kennen, klären typische Auftragsarten und üben die strukturierte Aufnahme von Fahrzeug-, Schaden- und Auftragsdaten.
Tag 2: Fotodokumentation, Reparaturweg und Kalkulation
Sie lernen, welche Fotos, Angaben und technischen Informationen für ein nachvollziehbares Gutachten wichtig sind. Außerdem geht es um Reparaturlogik, Kalkulationsgrundlagen und typische Fehlerquellen.
Tag 3: Fahrzeugbewertung und Plausibilität
Sie beschäftigen sich mit Fahrzeugwerten, wertbeeinflussenden Faktoren, Restwert, Wiederbeschaffungswert und technischen Plausibilitätsprüfungen. Wer sich speziell mit Fahrzeugwerten, Restwerten und der Bewertung beschädigter Fahrzeuge beschäftigen möchte, findet weitere Grundlagen im Beitrag Kfz-Wertgutachten und Restwertermittlung.
Tag 4: Gutachtenaufbau, Recht und Haftung
Sie lernen, wie Gutachten aufgebaut, Feststellungen begründet und rechtliche sowie haftungsrelevante Punkte berücksichtigt werden.
Tag 5: Fallarbeit, Qualitätscheck und Praxiseinstieg
Sie wenden die Inhalte an Fallbeispielen an, prüfen typische Gutachtenbestandteile und erhalten Orientierung für die ersten Schritte nach dem Lehrgang.
Nach dem Lehrgang können Sie in den Grundlagen:
Wichtig ist dabei: Der Lehrgang vermittelt die fachlichen und methodischen Grundlagen. Wie schnell Sie anschließend in welchen Einsatzbereichen arbeiten, hängt zusätzlich von Ihrer Vorbildung, Ihrer Praxiserfahrung und Ihrer Positionierung ab.
Der Lehrgang ersetzt keine fehlende Berufspraxis im Kfz-Bereich. Er macht aus Teilnehmern ohne technische Grundlage nicht in fünf Tagen vollumfänglich einsatzfähige Kfz-Sachverständige.
Komplexe Schäden, gerichtliche Auseinandersetzungen, Spezialgutachten, Oldtimerbewertungen, Sonderumbauten oder hochstrittige Plausibilitätsfragen erfordern zusätzliche Praxis, Erfahrung und gegebenenfalls weiterführende Spezialisierung.
Die Ausbildung ist deshalb vor allem ein strukturierter Einstieg für Personen, die vorhandenes Kfz-Wissen in eine gutachterliche Arbeitsweise übertragen möchten.
Bei der Qualifikation zum Kfz-Sachverständigen werden häufig verschiedene Begriffe vermischt. Für Ihre Entscheidung ist wichtig, diese Ebenen sauber zu unterscheiden.
Der Lehrgang vermittelt Wissen, Methodik und praktische Grundlagen für die Gutachterpraxis. Er zeigt, wie Schadenaufnahme, Bewertung, Kalkulation, Dokumentation und Gutachtenaufbau zusammenhängen.
Je nach Kurs- und Prüfungsmodell kann im Anschluss eine Prüfung oder ein Leistungsnachweis vorgesehen sein. Dieser Nachweis dokumentiert die behandelten Inhalte und gegebenenfalls eine bestandene Leistungskontrolle.
Eine Personenzertifizierung ist ein eigenständiger Nachweisweg über eine unabhängige Zertifizierungsstelle. Sie ist vom Lehrgang zu unterscheiden und kann zusätzliche Voraussetzungen, Nachweise und Prüfungen erfordern. Eine ausführliche Einordnung dieses Nachweiswegs finden Sie auf der Seite Personenzertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024. Dort wird erklärt, warum ein Lehrgangszertifikat und eine unabhängige Personenzertifizierung nicht dasselbe sind.
Die öffentliche Bestellung ist ebenfalls ein separater Weg. Sie ist keine allgemeine Berufszulassung, sondern ein besonderer Qualifikationsnachweis für Sachverständige, die von der zuständigen Stelle nach bestimmten Kriterien überprüft werden.
Für den Einstieg ist deshalb entscheidend:
Welche fachliche Grundlage bringen Sie mit? Welche Leistungen möchten Sie später anbieten? Und welcher Nachweisweg passt zu Ihrem Zielmarkt?
Die Kursgebühr für die Kfz-Sachverständigen-Ausbildung beträgt 2.499,00 € inkl. MwSt. pro Teilnehmer. Enthalten sind die Teilnahme am Lehrgang sowie die Schulungsunterlagen.
Prüfungs- oder Zertifizierungsgebühren können – je nach gewähltem Nachweisweg – zusätzlich anfallen. Bei Präsenzterminen sollten Sie außerdem Reise- und Übernachtungskosten sowie den zeitlichen Aufwand einplanen.
Wenn Sie Fördermöglichkeiten prüfen möchten, beraten wir Sie gern zu den aktuellen Optionen.
Sie können die Ausbildung wahlweise als Präsenzseminar oder als live durchgeführtes Webinar absolvieren. Beide Formate vermitteln dieselben Grundlagen; entscheidend ist, welches Lernumfeld besser zu Ihrer beruflichen Situation passt.
Das Präsenzformat eignet sich besonders für Teilnehmer, die den direkten Austausch schätzen, Rückfragen sofort klären möchten und vom Lernen in einer kleinen Gruppe mit hoher Interaktion profitieren.
Das Webinar ist sinnvoll, wenn Sie ortsunabhängig live teilnehmen möchten und feste Seminarzeiten gut in Ihren Arbeitsalltag integrieren können. Auch hier steht der direkte Austausch mit Dozenten und Teilnehmern im Vordergrund.
Je nach Vorqualifikation und Berufspraxis eröffnen sich nach dem Lehrgang unterschiedliche Einsatzfelder – etwa in Sachverständigenbüros, im Umfeld von Schadenskalkulation und Fahrzeugbewertung, in Werkstätten und Autohäusern oder perspektivisch im Aufbau einer eigenen Positionierung als Kfz-Sachverständiger.
Wer nach der Grundausbildung fachlich tiefer einsteigen möchte, kann sich gezielt spezialisieren – zum Beispiel in den Bereichen Lackschäden, Kfz-Sondergutachten, Unfallschadenabwicklung oder Young- und Oldtimer-Bewertung.
Solche Weiterbildungen helfen dabei, das eigene fachliche Profil zu schärfen und sich in ausgewählten Einsatzfeldern gezielt weiterzuentwickeln.
Zu den gefragtesten Weiterbildungen der Modal Akademie gehören:
Lackschäden am Auto – Fachwissen zur Analyse und Bewertung von Lackschäden, wichtige Kenntnisse für Schadensgutachten und Fahrzeugbewertungen.
Kfz-Sondergutachten – Vertiefung in Spezialgutachten, etwa für Tuning-Fahrzeuge, Sonderumbauten oder rechtliche Sonderfälle.
Professionelle Unfallschadenabwicklung – Detaillierte Kenntnisse zur effizienten Abwicklung von Unfallschäden, inklusive Versicherungsprozesse und rechtliche Aspekte.
Youngtimer und Oldtimer-Markt – Spezialisierung auf die Wertermittlung und Begutachtung klassischer Fahrzeuge mit Markt- und Technikkenntnissen.
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Im Alltag werden beide Begriffe häufig ähnlich verwendet. „Kfz-Gutachter“ ist die geläufigere Bezeichnung im allgemeinen Sprachgebrauch. „Kfz-Sachverständiger“ wird häufiger in formellen, fachlichen oder rechtlichen Zusammenhängen genutzt. Entscheidend ist nicht nur die Bezeichnung, sondern welche Leistungen Sie später fachlich belastbar erbringen können.
Ja, ein Studium ist für den Einstieg in die Gutachterpraxis nicht grundsätzlich erforderlich. Wichtiger sind eine technische Grundlage im Kfz-Bereich, praktische Erfahrung und eine gezielte Weiterbildung. Für bestimmte Zertifizierungen, Auftraggeber oder Anerkennungswege können zusätzliche Anforderungen gelten.
Ein Meisterbrief ist nicht in jedem Fall zwingend erforderlich. Er kann aber je nach Zielmarkt, Auftraggeber, Zertifizierungsweg oder späterer Positionierung ein Vorteil sein. Entscheidend ist, ob Sie über ausreichend Kfz-Fachwissen, Praxiserfahrung und eine saubere gutachterliche Arbeitsweise verfügen.
Für komplette Quereinsteiger ohne Kfz-Erfahrung ist der Lehrgang eher nicht geeignet. Wer jedoch aus einem angrenzenden technischen oder fahrzeugnahen Bereich kommt und praktische Erfahrung mit Fahrzeugen, Schäden oder Bewertungen hat, kann den Lehrgang als strukturierten Einstieg nutzen.
Der 5‑Tage-Lehrgang vermittelt Grundlagen, Methodik und Struktur für die Gutachterpraxis. Er ersetzt keine fehlende Berufserfahrung und macht aus Teilnehmern ohne technische Basis nicht in wenigen Tagen vollumfänglich einsatzfähige Sachverständige. Am stärksten wirkt der Lehrgang, wenn bereits Kfz-Fachwissen vorhanden ist.
Das hängt von Ihrer Vorbildung, Praxiserfahrung, Ihrem Leistungsangebot und Ihrer Positionierung ab. Der Lehrgang kann ein wichtiger Baustein für den Einstieg sein. Für eine selbstständige Tätigkeit sollten Sie zusätzlich Haftung, Akquise, Prozesse, Gutachtenqualität und gegebenenfalls weitere Nachweise berücksichtigen. Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber Selbstständig als Kfz-Gutachter.
Nein, ein Lehrgang ist von einer Personenzertifizierung zu unterscheiden. Eine Zertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024 erfolgt über eine unabhängige Zertifizierungsstelle und kann zusätzliche Voraussetzungen, Nachweise und Prüfungen erfordern. Details zur Abgrenzung finden Sie auf der Seite Personenzertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024.
Die Kursgebühr beträgt 2.499,00 € inkl. MwSt. pro Teilnehmer. Enthalten sind die Teilnahme am Lehrgang und die Schulungsunterlagen. Prüfungs-, Zertifizierungs-, Reise- oder Übernachtungskosten können je nach gewähltem Weg zusätzlich anfallen.
Je nach persönlicher Situation, Arbeitgeber, Bundesland oder Förderprogramm können Fördermöglichkeiten infrage kommen. Lassen Sie vor der Buchung prüfen, welche Optionen aktuell für Sie relevant sind.
Ein Kfz-Sachverständiger beziehungsweise Kfz-Gutachter erstellt vor allem Schaden-, Wert- oder technische Gutachten. Ein Prüfingenieur oder amtlich anerkannter Prüfer arbeitet in einem anderen rechtlichen und organisatorischen Rahmen, etwa bei Fahrzeugprüfungen. Die Voraussetzungen und Tätigkeiten sind daher nicht identisch. Eine ergänzende Einordnung finden Sie im Ratgeber TÜV-Prüfer werden ohne Studium.
Fragen zu Ausbildungen, Weiterbildungen oder Zertifizierungswegen? Kontaktieren Sie uns gerne telefonisch oder per E-Mail – wir beraten Sie zu Fachbereich, Format, Terminen und Fördermöglichkeiten. Mehr »
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