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Bau-Sachverständiger

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Termine: Ganzjährige Termine
Dauer: 5 Tage
Seminarort: Bundesweit
Fachbereich: Bau

Kosten:
2320,50 Euro inkl. MwSt. pro Teilnehmer
(1950,00 Euro netto + 370,50 Euro MwSt.)

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Inhaltsverzeichnis

Bauschäden

1 Bestand und Instandhaltung von Gebäuden

1.1 Bestand 21
1.2 Bundesrepublik 21
1.3 Instandhaltung von Gebäuden 21
1.4 Instandhaltung 22
1.4.1 Inspektion 22
1.4.2 Wartung 23
1.4.3 Instandsetzung 23
1.4.4 Sanierung 24
1.4.5 Reparatur 24
1.4.6 Modernisierung 25
1.4.7 Renovierung 25
1.4.8 Verbesserung 25
1.5 Regelmäßige Sichtprüfung 26
1.5.1 Vorbereitung der Sichtprüfung 26
1.5.2 Inspektion und. Wartung 28
1.6 Warum sollte eine Bestandsaufnahme erstellt werden? 29
1.6.1 Wie genau sollte eine Bestandsuntersuchung erfolgen? 29
1.6.2 Sichtung vorhandener Gebäudeunterlagen 30
1.6.3 Bauwerksbegehung 31
1.6.4 Aufmaß, Bauaufnahme 31
1.7 Erstellung von Bestandsplänen 32
1.7.1 Erstellung eines Raumbuches 33
1.8 Neubau, Verteilung der Schäden nach Fertigstellung 34
1.9 Bauschadensursachen 35
1.10 Entwicklung des Qualitätsgedankens im Bauwesen 36
1.10.1 Qualitätskontrolle bis 1985
1.10.2 Qualitätssicherung ab 1987 36
1.10.3 Qualitätsmanagement (elementorientiert) ab 1994 36
1.10.4 Qualitätsmanagement (prozessorientiert) ab 2000 36
1.11 Qualitätssicherung am Bau 37
1.11.1 Qualitätssiegel 37
1.11.2 Check für Qualitäts-Siegel 37
1.12 Bauqualität 39
1.12.1 Prozessqualität 39
1.12.2 Die technischen Baubestimmungen 40
1.12.3 Expertensysteme 41
1.13 Baubegleitende Prüfungen und deren Dokumentation 42
1.13.1 Anforderungen 42
1.13.2 Methoden der Prüfdatenerfassung 43
1.14 Erfassung der Prüfdaten 44
1.14.2 Prinzipien zur Qualitätssicherung in Bauprozessen 50
1.15 Dokumentation vorhandener Bauqualität 51
1.15.1 Altbau – detaillierte Bestands – Aufnahme / Diagnose 51
1.15.2 Neubau – detaillierte baubegleitende Dokumentation / Revision 51
1.16 Die außergerichtliche Beweissicherung 52
1.16.1 Die Wichtige Standardaufgabe für Bausachverständige 52
1.16.2 Verpflichtung 521.16.3 Aufgabenstellung 53
1.16.4 Vorplanung - Analyse der Baumaßnahme 53
1.16.5 Vorplanung - Analyse der Bestandsobjekte 55
1.16.6 Dokumentationsumfang 56
1.16.7 Ablauforganisation 57
1.16.8 Grenzbereiche der Dokumentation 59
1.16.9 Zusammenfassung 59
1.17 Dokumentationsformen 59
1.17.1 GebäudeAkte/GebäudeBuch 59
1.17.2 Hausakte 59
1.17.3 Gebäudepass 59

2 Bauschäden

2.1 Mangel oder Schaden – die richtige Definition 60
2.1.1 Baumangel 60
2.1.2 Bauschaden 60
2.1.3 Abnahme 60
2.1.4 Beweislast 60
2.2 Mängel und Nutzungsdauer 61
2.2.1 Einfluss auf die Gesamtnutzungsdauer 61
2.2.2 Einfluss auf die Restnutzungsdauer 61
2.2.3 Juristische Bewertungen: 61
2.3 Das Problem der Nachbesserung bei Bauschäden 62
2.3.1 Wer bestimmt die Nachbesserungsart? 62
2.3.2 Welche Nachbesserungsmaßnahme ist technisch angebracht? 63
2.3.3 Wann soll ein Bauschaden nachgebessert werden? 64
2.3.4 Wer soll die Nachbesserung ausführen? 65
2.3.5 Wer trägt die Nachbesserungskosten? 65
2.4 Bauschäden an Wohngebäuden 67
2.5 Lebensdauer von Wohngebäuden allgemein 68
2.5.1 Die rechnerische Lebensdauer eines Wohngebäudes 69
2.5.2 Zeitabstände einer Modernisierung 70
2.5.3 Sanierungspotenzial 71
2.5.4 Problematisierung 72
2.6 Aus welchen Einzelbauteilen besteht ein Wohnhaus 73
2.6.1 Typische Konstruktionen 73
2.6.2 Exakte Bestandsaufnahme und technische Beurteilung 74
2.6.3 Tätigkeitskatalog mit Prioritätenliste 74
2.6.4 Wie sind bauliche Schäden zu erkennen? 75
2.7 Häufige Schwachstellen 76
2.7.1 Keller, Kellerwände, -decken und -fußböden 76
2.7.2 Fassaden, Außenwand-Oberflächen 78
2.7.3 Außenfenster, Außentüren 80
2.7.4 Dacheindeckungen, Dachstühle 81
2.7.5 Abgedichtete Dächer, Dachterrassen Balkone 82
2.7.6 Geschossdecken, Fußböden, Deckenbekleidungen 83
2.7.7 Geschosstreppen, Treppenbeläge 85
2.7.8 Wandbekleidung innen, Innenwände, Innentüren 86
2.7.9 Heizungsanlagen, Kamine
2.7.10 Sanitär- und Elektroinstallation 89

3 Analyse von Schäden und kausale Zusammenhänge 91

3.1 Beurteilung von Baurissen und Rissursachen 91
3.1.1 Rissbildungen sind grundsätzlich Rissausgleichslinien 91
3.1.2 Mauerwerk 91
3.1.3 Mauerwerksgerechte Planung 92
3.1.4 Einzellasten erzeugen Spaltungskräfte 92
3.1.5 Dehnungsfugenabstände 93
3.1.6 Mischmauerwerk 93
3.1.7 Ringbalken und Ringanker 93
3.1.8 Auflagerung der obersten Geschossdecke 93
3.1.9 Gebäudeecken 94
3.1.10 Außenputz 94
3.2 Konstruktionsbeispiele 95
3.4 Riss-Analyse 98
3.4.1 Hilfsmittel 98
3.5 Bauphysik 101
3.5.1 Hauptthemen 101
3.5.2 Bauphysik (Wasser) 101
3.6 Stand der Wissenschaft, Lehre u. Normung 102
3.6.1 DIN 4108: normierte Feuchtezustände 102
3.7 Darstellung der Durchfeuchtungsmechanismen 105
3.7.1 Wasseraufnahmemechanismus 106
3.7.2 Das Glaser-Verfahren 107
3.7.3 Gebäudeecken als geometrische Wärmebrücke 108
3.7.4 Tabelle Taupunkttemperaturen 109
3.7.5 Isolierwert der Wand in Abhängigkeit von der Wandfeuchte 110
3.7.6 Praktischer Feuchtegehalte von Bauteilen 111
3.7.7 Feuchtigkeitsarten ( für Schimmelwachstum ) 113
3.7.8 Die Hyperbel-Funktion bei Wärmedämmung 114
3.8 Angewandte Chemie des Bauens 115
3.8.1 Versteinerung 115
3.8.2 Wasser 115
3.8.3 Luft 115
3.8.4 Korrosion 115
3.8.5 Verträglichkeit der Baustoffe untereinander 115
3.9 Gebäudetemperierung durch Hüllflächenheizung 116
3.9.1 Hüllflächentemperierung 119
3.9.2 Hüllflächentemperierung verdämmt 120
3.10 Statistische Aufzeichnungen für verschiedene Baualtersstufen 121
3.11 Systematische Vorgehensweise bei der Gebäudebeurteilung 122
3.11.1 Gebäudedokumentation anhand von Checklisten 122
3.12 Checklisten zur Beurteilung von Gebäuden 125
3.13 Auswertung der Checkliste, Erstellung des Prioritätenkatalogs 136

Wertermittlung

1 Der Sachverständige für Wertermittlung

1.1 Einführung 19
1.2 Grundlage des SV Grundstückswertermittlung 19
1.3 ImmoWertV 20
1.4 Wer muss die ImmoWertV anwenden? 21
1.5 Gutachterausschüsse für Grundstückswerte 21
1.5.1 Statistik 22
1.5.2 Dokumentierte und tatsächliche Qualifikationen 22
1.6 Ausbildung in der Grundstückswertermittlung 24
1.6.1 Inhalte 24
1.6.2 Institutionen (und Ausbildungsstätten) 25
1.6.3 Zusammenschluss von Sachverständigen 26

2 Die Bewertungslehre

2.1 Die Bewertungslehren isoliert 27
2.2 Gesetze und Verordnungen für die Immobilienbewertung 27
2.2.1 Die Mustersachverständigenordnung des DIHT 27
2.2.2 Hauptpflichten des Sachverständigen nach MSVO 28
2.3 Rechtsgrundlage Immobilienbewertung 29
2.3.1 Das Sachverständigenprofil 32

3 Fachliche Voraussetzung inhaltliche Anforderung

3.1 Normatives Dokument 33
3.2 Inhaltliche Anforderungen an Gutachten 33
3.3 Allgemeine Angaben
3.4 Dokumentation 33
3.4.1 Lagebeschreibung 33
3.4.2 Grundstücksbeschreibung 33
3.4.3 Art und Maß der baulichen Nutzung 34
3.4.4 Gebäudebeschreibung 34
3.4.5 Flächen und Massenangaben 34
3.5 Sachverständige Bearbeitung 35
3.5.1 Wahl der Wertermittlungsverfahren 35
3.5.2 Bodenbewertung 35
3.5.3 Sachwertverfahren 35
3.5.4 Ertragswertverfahren 35
3.5.5 Sonstige Verfahren 36
3.5.6 Berechnung evtl. Sonderwerte 36
3.6  Ergebnis / Zusammenfassung 36
3.6.1 Verkehrswert / Marktwert 36
3.6.2 Ergänzende Anlagen 36

4 Das Grundproblem der Grundstückswertermittlung

4.1 Die Kunst der Wertermittlung 37
4.2 Aktualisierung 38
4.2.1 Umrechnung mit Indizes 38
4.2.2 Umrechnung mit Faktoren 38
4.3 Traditioneller Weg in der Wertermittlung 42
4.3.1 Objektive Eigenschaften 42
4.3.2 Subjektive Eigenschaften 42
4.3.3 Vergleichbarkeit 42
4.4 Der Verkehrswert (Marktwert) als Ziel einer Wertermittlung 42
4.4.1 Der Verfahrensablauf 44
4.4.2 Die Orientierung in der Wertfindung 44
4.5 Der Marktwert 46
4.6 Qualitätsstichtag 48
4.7 Berücksichtigung künftiger (Markt-)Entwicklungen 48
4.8 Grundstücke als Gegenstand der Wertermittlung 49
4.9 Grundstücksmerkmale 49
4.9.1 Rechtliche Grundstücksmerkmale; 49
4.9.2 Sonstige Grundstücksmerkmale

5 Bodenwertberechnung

5.1 Erschließung 51
5.1.1 Die “drei Ebenen der Erschließung” 51
5.2 Reifegrad des Bodens 52
5.2.1 Bauerwartungsland 52
5.2.2 Rohbauland 52
5.2.3 Bauland 52
5.2.4 Neue Entwicklungsstufen des Bodens 53
5.2.5 Die besondere Bezeichnung der Flächen mit Altlasten 53
5.2.6 Zeitablauf der Baulandwerdung 54
5.3 Bodenwert 55
5.3.1 Bodenwert Recherche 55
5.4 Bodenwertberechnung 57
5.5 Das Sachwertverfahren in Einzelschritten 59
5.5.1 1. Schritt: Ermittlung der bebauten Flache 59
5.5.2 2. Schritt: Auswahl des Quadratmeterpreises 60
5.5.3 3. Schritt: Berechnung der Normalherstellungskosten 61
5.5.4 4. Schritt: Alterswertminderungen 62
5.5.5 5. Schritt: Wertminderung wegen Baumängel und Bauschäden 63
5.5.6 6. Schritt: Außenanlagen 64
5.5.7 7. Schritt: Baunebenkosten 65
5.5.8 8. Schritt: Sonstige wertbeeinflussende Umstände 66

6 Das Ertragswertverfahren

6.1 Ablaufplan 71
6.2 Das Allgemeine Ertragswertverfahren in Einzelschritten 72
6.2.1 Grundlagen 72
6.2.2 Schritt: Jahresrohertrag 72
6.2.3 Schritt: Bewirtschaftungskosten 73
6.2.4 Schritt: Jahresreinertrag des gesamten Objekts 75
6.2.5 Jahres Schritt: Verzinsung des Bodenwerts. 76
6.2.6 Schritt: Jahresreinertrag des Gebäudes
6.2.7 Schritt: Gebäudeertragswert 79
6.2.8 Schritt: Wertkorrekturen 79
6.2.9 Schritt: Abschließender Ertragswert 79
6.2.10 Die Ertragswertverfahren 80

7 Wertermittlung nach dem Vergleichswertverfahren

7.1 Prognose der zukünftigen Arbeitsweise 81
7.2 Ziel der prognostizierten Arbeitsweise 81

8 Marktwert (Verkehrswert)

8.1 Ziel der Wertermittlung 83
8.1.1 Verkehrswert wird Marktwert 83
8.1.2 Definition und grundlegende Merkmale 83
8.1.3 Verfahrenszwang 84
8.1.4 “Gewöhnlicher Geschäftsverkehr” 84
8.1.5 “Nicht-Verkehrsfähigkeit” 84
8.1.6 Definition und grundlegende Merkmale 85
8.1.7 Verfahrenswahl und Begründungspflicht 86
8.1.8 Begründung zur Anwendung des Sachwertverfahrens 86
8.1.9 Begründung zur Anwendung des Ertragswertverfahrens 86
8.1.10 Würdigung der Aussagefähigkeit 87
8.1.11 Aggregationsverbot 87
8.2 Marktwert in Einzelschritten 87
8.2.1 1. Schritt: Überprüfung: 87
8.2.2 2. Schritt: Überprüfung: 88
8.2.3 3. Schritt: Verfahrenswahl und Begründungspflicht: 88
8.2.4 4. Schritt: Würdigung der Aussagefähigkeit 88
8.2.5 5. Schritt: Gewichten 88
8.2.6 6. Schritt: Vorläufiger Marktwert 88
8.2.7 7. Schritt: Marktanpassung 88
8.2.8 8. Schritt: Marktwert

 

Aufgaben und Arbeitsweisen des Sachverständigenwesen

1 Willkommen im Kreis der Experten

1.1 Die Struktur der Fachorganisation 25
1.1.1 Modal, der Seminarträger 25
1.1.2 Der BSG e. V., der Sachverständigenverband 27
1.1.3 Die DESAG, ein starker Service 28
1.1.4 Die DESAG Systems 30
1.1.5 Die SUMA-Webtech, der Zugang zum Markt 31
1.1.6 Modal International Knowledge-Base for Experts (MIKE) 32
1.1.7 Der Werdegang des Sachverständigen 33
1.2 Die Person des Sachverständigen 34
1.2.1 Rechtliche Basis 34
1.2.2 Begrifflichkeiten 36
1.2.3 Objektivität und Unabhängigkeit des Sachverständigen 37
1.2.4 Das Sachverständigen-Profil 37
1.2.5 Arten von Sachverständigen 38
1.2.6 Ein Blick nach Draußen 46
1.2.7 Auf was gründet sich der Sachverstand? 51

2 Darlegung von Expertenwissen

2.1 Qualifikation eines Sachverständigen 59
2.1.1 Das Wissen der Menschheit 59
2.1.2 Die Organisation der Menschen 60
2.2 Regelwerke für Sachverständige 61
2.3 Formen der Wissensübergabe 62
2.3.1 Beratung 62
2.3.2 Audit 63
2.3.3 Gutachten 64
2.4 Thematik von Gutachten 65
2.5 Umstände von Gutachten 66
2.6 Geschichtlich bedeutende Gutachten 68

3 Einsatz des Sachverständigen

3.1 Übersicht 69
3.2 Grundgedanken 71
3.3 Nicht streitbare Sachen 72
3.3.1 Transaktionsvorbereitende Gutachten 72
3.3.2 Transaktionsbegleitende gutachterliche Aufgaben 73
3.3.3 Projektmanagement 75
3.3.4 Gutachten im Zusammenhang mit Schadensfällen 77
3.3.5 Gutachten bei Eingriffen durch die öffentliche Hand 85
3.4 Streitbare Angelegenheiten - außergerichtlich 86
3.4.1 Technische Mediation und Schlichtung 88
3.4.2 Schiedsgutachten 93
3.4.3 Schiedsgericht 97
3.5 Privatgutachten im Rechtsstreit oder Konflikt 99
3.6 Zivilgerichtliche Verfahren 100
3.6.1 Privatgutachten im Zivilverfahren 100
3.6.2 Gerichtsgutachten im Zivilverfahren 102
3.7 Strafverfolgung 103
3.7.1 Tätigkeit für ein Opfer strafbarer Handlungen 104
3.7.2 Tätigkeiten für den Staatsanwalt 104
3.8 Strafverfahren 109
3.8.1 Privatgutachten im Strafverfahren 109
3.8.2 Gerichtsgutachten im Strafprozess 109
3.9 Verwaltungsverfahren 111
3.9.1 Behördengutachten 111

4 Auftragsabwicklung

4.1 Die Höchstpersönlichkeit 113
4.1.1 Die Auftragserteilung 113
4.1.2 Unterschrift, Stempelnutzung 114
4.1.3 Gruppen- oder Team-Gutachten 115
4.2 Privataufträge 116
4.2.1 Rechtsgrundlagen 116
4.3 Gerichtliche Aufträge 119
4.3.1 Der Adressat des Auftrages 119
4.3.2 Der Erhalt des Beweisbeschlusses 120
4.3.3 Mitteilung an das Gericht 127
4.3.4 Entscheidungen über den Ortstermin 127
4.3.5 Technische Vorbereitungen des Ortstermins 129
4.3.6 Durchführung des Ortstermins 131
4.3.7 Edition des Gutachtens 134
4.3.8 Gerichtstermin 134
4.3.9 Der mündliche Vortrag 139
4.3.10 Abschluss des Auftrages 139

5 Verfassen des Gutachtens

5.1 Systematik des Gutachtens 141
5.1.1 Anspruch 141
5.1.2 Was ist Logik? 141
5.2 Formale Logik und ihre Umsetzung 142
5.2.1 Induktion 142
5.2.2 Deduktion 142
5.2.3 Abduktion 143
5.2.4 Kausalität 146
5.3 Nachvollziehbarkeit 149
5.3.1 Struktur 149
5.3.2 Vertextung 150
5.4 Das Verfassen des Gutachtens 152
5.4.1 Grundsätze für die Formulierung 152
5.4.2 Pflichtmäßige Anforderungen 153
5.4.3 Struktur und Aufbau des Gutachtens 154
5.5 Fehler 164
5.5.1 Fehlende Axiomatik 164
5.5.2 Fehlende Logik und schlechte Sprache 165
5.5.3 Unredlichkeit 166
5.5.4 Unkontrollierte Emotionen 166
5.5.5 Unzulässige Übertragung von Aufgaben an Hilfskräfte 167
5.5.6 Lösen vom Beweisbeschluss des Gerichts 167
5.5.7 Unfähigkeit zur Rede an eine andere Fakultät 168
5.5.8 Unsichere Referenz 169
5.5.9 Subjektives Spekulieren über Rechtsnormen 170
5.5.10 Auslassen über rechtliche Fragen 171

6 Büro des Sachverständigen

6.1 Organisation 173
6.1.1 Ordnungsgemäße Gutachtenerstattung 173
6.1.2 Fortbildungspflicht 173
6.1.3 Unternehmensform 173
6.1.4 Aufbewahrung 174
6.1.5 Schweigepflicht - Auskunftspflicht 174
6.1.6 Verbindung von Geschäften 174
6.2 Angestellter Sachverständiger 175
6.3 Außendarstellung und Werbung 175
6.3.1 Der Sachverständige als Unternehmer oder Gesellschafter 175
6.4 Auftragsbeschaffung 176
6.4.1 Zielgenaue Werbung von privaten Kunden 177
6.4.2 Öffentliche Aufträge erhalten 179
6.4.3 Andere Medien 191
Literatur- und Zeitschriftenempfehlung 199

 

Recht des Sachverständigen

1 Das Wesen des Sachverständigen

1.1 Der Begriff 19
1.2 Die rechtliche Stellung des Freien Sachverständigen 20

2 Sachverständigentätigkeit für private Auftraggeber

2.1 Der Begriff der privaten Sachverständigentätigkeit 23
2.2 Bedeutung der Tätigkeit 23
2.3 Der Inhalt der privaten Sachverständigentätigkeit 25
2.3.1 Allgemeines 25
2.3.2 Der Sachverständige als Schiedsgutachter 28

3 Öffentliche Aufträge an den Sachverständigen

3.1 Unser Rechtssprechungssystem 31
3.1.1 Instanzenzug 31
3.2 Wichtige Regelungen in der Rechtssprechung 35
3.2.1 Beweismittel 35
3.2.2 Das Verhältnis des Sachverständigen zum Gericht 37
3.2.3 Das mündliche Gutachten 39
3.2.4 Fragerechte – Beanstandung von Fragen 40
3.2.5 Verhalten bei unangenehmen Fragen 42
3.2.6 Die Beeidigung des Gerichtsgutachters 43
3.3 Das selbständige Beweisverfahren 44
3.3.1 Bedeutung des selbstständigen Beweisverfahrens 44
3.3.2 Rechtliche Grundlagen im Zivilprozess 45
3.3.3 Arten der selbstständigen Beweisverfahren 46
3.3.4 Allgemeine Voraussetzungen für ein zulässiges Beweisverfahren 46
3.3.5 Zulässigkeit des einverständlichen Beweisverfahrens 47
3.3.6 Zulässigkeit eines Beweisverfahrens wegen Besorgnis des Verlustes des Beweismittels 47
3.3.7 Zulässigkeit eines Beweisverfahrens nach § 485 Abs. 2 ZPO 48
3.3.8 Folgen der Durchführung eines selbstständigen Beweisverfahrens 48
3.3.9 Streitverkündung im selbstständigen Beweisverfahren 48
3.3.10 Selbständiges Beweisverfahren im Verwaltungsprozess 49
3.3.11 Beweissicherung im Strafprozess 49
3.4 Wichtige juristische Begriffe 49
3.4.1 Anhängigkeit einer Sache: 49
3.4.2 Rechtshängigkeit einer Sache: 49
3.5 Aufbau eines Urteils 49
3.6 Gerichtsgebühren 51
3.7 Anwaltsgebühren 51
3.8 Der Beweisbeschluss im Zivilprozess 52
3.8.1 Form, Zeitpunkt und Inhalt 52
3.8.2 Die Bezeichnung des Beweisgegenstandes. 54
3.8.3 Angaben zum Genauigkeitsgrad 58
3.8.4 Auslagenvorschuss 59
3.9 Keine Allgemeinen Geschäftsbedingungen 62
3.10 Kommunikation, Erläuterung, Einweisung 63

4 Der Vertrag als Rechtsgrundlage

4.1 Die Rechtsnatur des Sachverständigenvertrages 67
4.2 Der SV-Vertrag als Vertrag eigener Art 68
4.2.1 Grundlage des Sachverständigenvertrages 69
4.2.2 Werkvertrag 70
4.2.3 Dienstvertrag 71
4.2.4 Entgeltliche Geschäftsbesorgung 71
4.2.5 Auskunftsvertrag 72
4.2.6 Der Sachverständigenvertrag nach Werkvertragsrecht 72
4.3 Der Abschluss des Sachverständigenvertrages 83
4.3.1 Zustandekommen - mündlich und schriftlich 83
4.3.2 Die Wirkung des abgeschlossenen Vertrages 85
4.4 Erfüllung des Vertrages nach Werkvertragsrecht 86
4.4.1 Beteiligung des Auftraggebers 86
4.4.2 Überprüfung des Tatsachenmaterials und der Anweisungen 86
4.4.3 Eigene Feststellungen des Sachverständigen 87
4.4.4 Veranlassung von Aussagen Dritter 88
4.4.5 Information des Auftraggebers 88
4.5 Die Vorleistungspflicht und ihre Abdingbarkeit 88
4.6 Die Abnahme des Gutachtens 89
4.7 Die Vergütungsleistung durch den Auftraggeber 89
4.8 Die außerordentliche Beendigung des Vertrages 90
4.8.1 Kündigung des Auftraggebers nach § 649 BGB 90
4.8.2 Kündigung durch den Sachverständigen 91

5 Außendarstellung

5.1 Werbung des Sachverständigen 93
5.2 Unlautere und irreführende Werbung 93
5.3 Sittenwidrige Werbung 96

6 Die Haftung des Sachverständigen

6.1 Grundlagen 97
6.2 Haftung aus Verschulden beim Vertragsschluss 98
6.3 Haftung aus Unmöglichkeit 99
6.4 Haftung aus Verzug 100
6.4.1 Rechtsfolgen des Verzugs 100
6.5 Sachmängelhaftung 104
6.5.1 Arten der Sachmängel 104
6.5.2 Ansprüche und Rechte wegen Sachmängeln 105
6.5.3 Verjährung der Ansprüche bei mangelhaftem Gutachten 108
6.5.4 Nebenpflichten 110
6.5.5 Ansprüche Dritter (Nicht-Auftraggeber) 111
6.6 Rechtsmängelhaftung 112
6.7 Auskunftserteilung als Anspruchsgrundlage 112
6.8 Unerlaubte Handlung als Anspruchsgrundlage 113
6.8.1 Anspruchgrundlagen im Einzelnen 114
6.8.2 Verjährung von Ansprüchen aus unerlaubter Handlung 117
6.9 Haftungsausschluss und Haftungsbeschränkung 117
6.9.1 Rechtsgrundlage der Haftungsbeschränkung 117